Frühsommer für die Vase

Schnittblumen aus dem eigenen Garten sind etwas wundervolles. Und sowohl ein wertvoller Beitrag zum Umwelt – als auch zu Artenschutz. Wer seine eigenen Schnittblumen anbaut, erlebt die Jahreszeiten intensiv mit. Im Garten und natürlich auch in der Wohnung.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur bestätigen, dass meine Beschenkten sich immer ganz besonders über selbstgepflückte Blumensträuße gefreut haben. Vor allem immer dann, wenn ich nicht an Blumen gespart habe. Das würde mir ohnehin nicht in den Sinn kommen.

Diesen Strauß hatte ich Mitte Mai letztens Jahres bei meinem Gang durch den Garten gepflückt. Eigentlich stimmt das nicht ganz, da ich einen Teil der Blumen auf dem Weg zum Garten fand: der Wiesenkerbel stand in voller Pracht und lud förmlich ein, Teil dieses Straußes zu werden.

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Die restlichen „Zutaten“ waren schnell gefunden. Alles was gerade blühte, musste in den Strauß! Auch eine Bauernpfingstrose musste eine Knospe lassen! Dazu einzelne Bergflockenblumen, Spornblumen und ein ganzes Bund der wundersamen Akelei ‚Nora Barlow‘ wurden hinzugefügt.

Fenchellaub wurde als Füllmaterial verwendet. Eine namenlose Funkie durfte dann auch noch ein paar Blätter zum Strauß beisteuern. Fertig? Nicht ganz. Was mir fehlte war noch ein Hingucker. Da hatten die sehr großen Ziersalbei Pech, dass ich grad sie anguckte…

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